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Posenangeln Schweiz: Die einfachste Angeltechnik Schritt für Schritt

  • Autorenbild: Christoph Bachmann
    Christoph Bachmann
  • vor 6 Tagen
  • 9 Min. Lesezeit

Ein roter Schwimmer auf ruhigem Wasser, der plötzlich abtaucht. Dieses Bild kennt jeder, der schon einmal am Wasser sass. Posenangeln gilt als einfachste und anfängerfreundlichste Angelmethode überhaupt (BLINKER, 2024). Warum? Weil Du den Biss direkt mit den Augen erkennst. Kein Piepser, kein Zittern in der Rutenspitze, sondern ein klares visuelles Signal. Ob Du gerade Deine erste Rute ausgepackt hast oder mit deinen Kindern einen Nachmittag am See verbringen willst: Wenn Du weisst, welche Art zu fischen am besten zu Dir passt, startest Du mit Posenangeln goldrichtig. Diese Anleitung erklärt Dir alles von der Montage bis zum ersten Fisch.


«Posenangeln ist die einfachste Angelmethode für Einsteiger und Familien. Mit einer Matchrute (3.60-3.90 m), Feststellpose, Maden als Köder und richtig ausgebleiter Montage fängst Du sofort Rotaugen, Egli und Brassen. In vielen Schweizer Kantonen geht's dank Freiangelrecht sogar ohne Patent.»


Was ist Posenangeln?

Posenangeln nutzt einen kleinen Schwimmer als Bissanzeiger und Tiefenkontrolle. Die Pose schwimmt an der Oberfläche und zeigt Dir sofort, wenn ein Fisch am Köder zupft. Taucht die Pose unter oder steigt sie auf, dann ist ein Fisch dran.


Das Prinzip funktioniert denkbar simpel. Dein Köder hängt unter der Pose in einer bestimmten Tiefe. Beisst ein Fisch, bewegt er die Pose. Genau diese visuelle Bisserkennung macht die Methode so anfängerfreundlich: Kinder verstehen das Prinzip in Sekunden.


Anders als beim Grundangeln, wo der Köder am Boden liegt, kannst Du beim Posenangeln jede Wassertiefe von der Oberfläche bis zum Grund präzise befischen. Eine einfache Verschiebung der Pose auf der Schnur genügt. Das gibt Dir enorme Flexibilität, ganz ohne komplizierte Ausrüstung.


Feststellpose oder Laufpose: Welche brauchst Du?

Die Feststellpose ist die einfachste Variante und für Anfänger die beste Wahl. Du führst das Ende der Hauptschnur durch den Schwimmer und fixierst ihn mit dem Einführen der Antenne. Perfekt für flaches Wasser bis etwa 2-3 Meter Tiefe.


Warum gibt es dann überhaupt die Laufpose? Ganz einfach: Wenn Du tiefer als 2-3 Meter fischst, wird eine fixierte Pose unpraktisch. Die Schnur zwischen Rutenspitze und Pose wäre länger als die Rute selbst, was das Auswerfen extrem erschwert.


Die Laufpose gleitet frei auf der Hauptschnur bis zu einem sogenannten Stopper. Beim Auswerfen rutscht die Pose nach unten zum Blei. Im Wasser steigt sie auf und stoppt am Stopper. So kannst Du auch in 5 oder 8 Metern Tiefe problemlos fischen. Für Deine ersten Angelausflüge am See reicht aber die Feststellpose völlig aus.


Welche Posenform für welches Gewässer?

Schlanke Stabposen eignen sich hervorragend für ruhiges Stillwasser mit 1-2 Metern Tiefe. Sie reagieren extrem sensibel auf Bisse. Am See bist Du damit bestens bedient.


Im Fluss sieht es anders aus. Je stärker die Strömung, desto rundere und bauchigere Posen brauchst Du. Diese tropfenförmigen Modelle kippen nicht so leicht um und bleiben stabil im fliessenden Wasser. Starte als Anfänger trotzdem am See, dort ist alles einfacher.


Welche Ausrüstung brauchst Du zum Posenangeln?

Eine Matchrute mit 3.60-3.90 m Länge und 15-55 g Wurfgewicht ist der ideale Allrounder für Einsteiger. Für Kinder allerdings viel zu lange, da tut es für den Einstieg auch kleinere Modelle bis 2.40 Metern. Dazu eine Stationärrolle der Grösse 2000-3000 und Du bist startklar.


Rute und Rolle

Beim Kauf Deiner ersten Posenrute gilt ein einfaches Prinzip: So leicht wie möglich, so schwer wie nötig. Eine leichte Rute ermüdet weniger und überträgt Bisse besser. Wer mit Kindern fischt, sollte sich auch unseren Ratgeber zur richtigen Angelrute für Kinder anschauen.


Die Stationärrolle in Grösse 2000-3000 bietet genug Schnurkapazität und eine glatte Bremse. Für Anfänger tut's ein Modell ab 30-40 CHF problemlos.


Hauptschnur

Monofile Schnur in 0.20-0.25 mm Stärke ist perfekt als Allround-Hauptschnur. Sie dehnt sich leicht, was harte Schläge abfedert und Aussteiger verhindert. Geflochtene Schnur brauchst Du beim Posenangeln nicht.


Vorfach und Haken

Das Vorfach ist das kurze Schnurstück zwischen Wirbel und Haken. Es sollte 20-40 cm lang und dünner als die Hauptschnur sein, zum Beispiel 0.16-0.18 mm. Warum dünner? Falls sich der Haken verhängt, reisst nur das Vorfach und nicht Deine ganze Montage.


Die Hakengrösse richtet sich nach dem Köder, nicht nach dem Fisch (DR. CATCH, 2024). Hier eine Übersicht:


  • Made: Haken Grösse 16-20

  • Wurm: Haken Grösse 8-14

  • Mais (1 Korn): Haken Grösse 14-16

  • Mais (2+ Körner): Haken Grösse 10-12

  • Teig: Haken Grösse 10-14


Zum sicheren Befestigen des Hakens am Vorfach brauchst Du einen guten Angelknoten wie den Clinch-Knoten.


Wie baust Du eine Posenmontage Schritt für Schritt auf?

Die Feststellpose ist die Standardmontage für Einsteiger und funktioniert in wenigen Minuten. Beide Montagetypen folgen einer klaren Reihenfolge von oben nach unten.


Feststellpose montieren

So baust Du die einfachste Posenmontage auf:


  1. Hauptschnur durch die Rutenringe fädeln und von der Rolle abziehen

  2. Feststellpose auf der Schnur fixieren.

  3. Bleischrote unterhalb der Pose auf die Schnur klemmen (passend zur Tragkraft der Pose = 3 Gramm Pose braucht 3 Gramm Schrottblei)

  4. Wirbel anknüpfen am Ende der Hauptschnur

  5. Vorfach mit Haken am Wirbel einhängen (20-40 cm, dünner als Hauptschnur)


Das war's schon. Die Pose sitzt fest, die Bleie bringen den Köder auf Tiefe, und der Wirbel verhindert, dass sich die Schnur verdreht.


Laufpose montieren

Die Laufpose braucht zwei zusätzliche Elemente:


  1. Stopperknoten auf die Hauptschnur binden (bestimmt die Angeltiefe)

  2. Je nach Pose kleine Perle auffädeln (verhindert, dass der Stopper durch das Posenöhr rutscht)

  3. Pose auffädeln (sie gleitet frei auf der Schnur)

  4. Bleischrote auf die Schnur klemmen

  5. Wirbel anknüpfen

  6. Vorfach mit Haken einhängen


Der Stopperknoten ist klein genug, um durch die Rutenringe zu gleiten. Beim Auswerfen rutscht alles zusammen. Im Wasser steigt die Pose dann bis zum Stopper auf. So fischst Du auch in grossen Tiefen ohne Probleme.


Wie tarierst Du die Pose richtig aus?

Jede Pose hat eine auf dem Körper aufgedruckte Tragkraft, zum Beispiel 4 g. Genau dieses Gewicht in Bleischroten bringst Du an der Schnur an, bis nur noch die Antennenspitze aus dem Wasser ragt.


Diesen Vorgang nennt man «Ausbleien», und er ist entscheidend für den Fangerfolg. Ein häufiger Anfängerfehler: zu wenig Blei verwenden. Dann ragt die Pose zu weit heraus, was Widerstand für den Fisch erzeugt. Der Fisch spürt den Zug, wird misstrauisch und lässt den Köder wieder los.


Bleischrote richtig verteilen

Wo Du die Bleischrote auf der Schnur platzierst, beeinflusst das Verhalten Deines Köders stark.


Verteilt montieren: Mehrere kleine Bleie gleichmässig über die Schnur verteilen. Der Köder sinkt langsam und natürlich, ideal für Rotaugen und andere Fische im Mittelwasser.


Kompakt montieren: Alle Bleie konzentriert an einer Stelle. Der Köder sinkt schnell zum Grund. Perfekt, wenn du gezielt am Boden fischen willst, etwa auf Brassen.


Das Anfassblei für Hebebisse

Ein cleverer Trick: Platziere ein einzelnes kleines Bleischrot etwa 5-10 cm über dem Haken. Das nennt sich Anfassblei. Wenn ein Fisch wie Schleie, Karpfen oder Brasse den Köder vom Boden aufnimmt, hebt er gleichzeitig dieses Blei an. Die Pose steigt dann sichtbar auf, statt unterzutauchen. Das ist ein klares Bisssignal.


Wie stellst Du die richtige Tiefe ein?

Die meisten Fische fressen am oder nahe dem Grund. Deshalb musst Du wissen, wie tief das Wasser an deinem Angelplatz ist. Dafür gibt es das Lotblei.


Ausloten Schritt für Schritt

So gehst du vor:

  1. Befestige ein schweres Lotblei (erhältlich im Angelgeschäft) am Haken

  2. Stelle den Abstand zwischen Pose und Haken auf eine geschätzte Tiefe ein, zum Beispiel 1 Meter

  3. Wirf die Montage aus

  4. Beobachte die Pose: Verschwindet sie komplett unter Wasser? Dann ist es tiefer als eingestellt. Verschiebe die Pose (oder den Stopperknoten) nach oben

  5. Wiederhole, bis nur die Antennenspitze aus dem Wasser schaut


Sobald die Pose korrekt steht, weisst Du: Dein Köder liegt genau am Grund. Entferne das Lotblei, hake Deinen echten Köder an, und los geht's. Hast Du Dich schon einmal gefragt, zu welcher Tageszeit die Fische am aktivsten sind? Dann wirf einen Blick auf die besten Beisszeiten nach Jahreszeit.


Was sind die besten Köder zum Posenangeln?

Maden und kleine Würmer gelten als Nummer-1-Anfängerköder, weil sie fast alle Fischarten fangen. Du bekommst sie in jedem Angelgeschäft für wenige Franken.


Hier sind die besten Naturköder für Einsteiger:

  • Maden: Der Klassiker. Günstig, einfach am Haken zu befestigen, fängt praktisch alles. Ein bis drei Maden auf den Haken spiessen

  • Würmer (Mist- und Tauwurm): Besonders gut für Egli, Aal und grössere Fische. Mistwürmer für kleine Haken, Tauwürmer für grössere

  • Dosenmais: Direkt aus dem Supermarkt. Kostet fast nichts und fängt Karpfen, Brassen und Rotaugen zuverlässig

  • Brot: Brotkrume am Haken formt sich einfach. Schwimmt an der Oberfläche oder sinkt langsam ab

  • Teig: Lässt sich um den Haken kneten und hält überraschend gut


Starte am besten mit Maden. Sie sind am einfachsten zu handhaben und bringen die meisten Bisse.


Posenangeln im See vs. im Fluss

Im Stillwasser funktionieren schlanke, leichte Posen am besten. Stabposen und Waggler reagieren auf jeden noch so feinen Biss. Die Bleischrote verteilst Du gleichmässig über die Schnur, damit der Köder langsam und natürlich absinkt.


Der See ist der ideale Startplatz für Anfänger. Keine Strömung, kein Abdriften, kein Stress. Finde einen ruhigen Platz, wirf aus, und beobachte Deine Pose. Mehr braucht es nicht.


Wie fischst Du mit Pose im Fluss?

Im Fliessgewässer brauchst Du schwerere, rundere Posen. Die bauchige Form verhindert, dass die Strömung die Pose umkippt. Als Faustregel für die Tragkraft: Bei schwacher Strömung reichen etwa 6 g, bei mittlerer Strömung rund 10 g, bei starker Strömung 14 g oder mehr.


Auch die Bleianordnung ändert sich. Im Fluss montierst du die Schrote konzentrierter und tiefer, damit der Köder schnell zum Grund kommt und dort bleibt. Das Vorfach darf im Fluss etwas länger sein: 30-40 cm bei mittlerer Strömung.


Übrigens: Wenn Du verschiedene Techniken vergleichen willst, findest Du beim Spinnfischen oder beim Dropshot-Angeln spannende Alternativen.


Welche Fische fängst Du beim Posenangeln?

Praktisch alle Süsswasserfische lassen sich mit der Pose fangen. Besonders klassische Zielfische sind Rotauge, Rotfeder, Egli (Barsch), Brasse, Karpfen, Schleie, und Alet (Döbel).


Für den Anfang empfehle ich Dir, auf Rotaugen zu fischen. Sie beissen häufig, sind in fast jedem Schweizer Gewässer vorhanden und machen auch auf leichtem Gerät Spass. Egli sind ebenfalls dankbare Zielfische, die gerne an Maden und Würmern beissen.


Willst Du gezielt auf bestimmte Arten fischen, hilft Dir diese Hakengrössen-Übersicht nach Zielfisch:

  • Rotauge: Haken 14-20

  • Egli/Barsch: Haken 6-14

  • Brasse: Haken 10-18

  • Karpfen: Haken 4-10

  • Schleie: Haken 6-14


Posenangeln mit Kindern: Tipps für Familien

Am Teich oder See mit vielen kleinen Fischen starten, das ist die goldene Regel für Familienausflüge ans Wasser (Petri-Heil, 2024). Kinder brauchen häufige Bisse, nicht grosse Fische. Alle paar Minuten etwas an der Pose zu sehen, hält die Motivation hoch.


Rotaugen, Lauben und Haseln sind perfekte Kinderfische. Sie beissen oft, sind leicht zu fangen und zeigen sich an fast jedem Ufer. Wenn Kinder alle fünf Minuten ihre Pose zucken sehen, leuchten die Augen.


Was ist Stippfischen?

Eine vereinfachte Form des Posenangels heisst Stippfischen. Dabei nutzt Du eine lange Rute ohne Rolle. Die Schnur ist direkt an der Rutenspitze befestigt. Das macht die Sache noch simpler: ausklappen, eintauchen, fangen. Für die richtige Kinder-Angelrute gibt es einen eigenen Ratgeber.


Familientipps am Wasser

Bring Spielzeug, Bücher oder ein Picknick mit (Petri-Heil, 2024). Kinder können sich selten stundenlang auf eine Sache konzentrieren. Erzwing keine Begeisterung. Wenn dein Kind nach 30 Minuten genug hat, ist das völlig in Ordnung. Fischen soll Spiel sein, kein Pflichtprogramm.


Ein guter Startplatz für Familien im Kanton Zürich ist der Greifensee. Ob dein Kind dort fischen darf, erfährst du im Artikel Darf mein Kind im Greifensee fischen?.


Posenangeln in der Schweiz: Welche Regeln gelten?

Das Freiangelrecht erlaubt in vielen Schweizer Kantonen das Fischen ohne Patent und meistens auch ohne SaNa-Ausweis. Aber Achtung: im Kanton Zürich ist es nicht erlaubt mit einer Laufpose zu angeln! Verwende nur die Feststellpose


Die Bedingungen variieren je nach Kanton, aber typische Regeln umfassen:

  • Maximal 1 Rute

  • Nur Naturköder (Maden, Würmer, Mais)

  • Nur Einfachhaken ohne Widerhaken

  • Nur vom Ufer aus

  • Bestimmte Gewässer (im Kt. ZH z.B. Zürichsee, Greifensee, Pfäffikersee, Türlersee)


Alle Details zum Freiangelrecht findest du im ausführlichen Artikel zum Freiangelrecht in der Schweiz.


Wann brauchst Du einen SaNa-Ausweis?

Für die Patent-Fischerei (also mit mehr Ruten, an mehr Gewässern oder mit anderen Methoden) brauchst Du in den meisten Kantonen den SaNa-Ausweis (Sachkundenachweis Fischerei).


Catch-and-Release ist verboten

Ein Punkt, den gerade Anfänger wissen müssen: Catch-and-Release ist in der Schweiz verboten. Das Tierschutzgesetz schreibt vor, dass gefangene Fische, die Du zum Verzehr entnimmst, sofort getötet werden müssen. Fische nur zum Spass fangen und zurücksetzen ist nicht erlaubt. Auch Widerhaken sind in vielen Kantonen eingeschränkt oder verboten.


Häufig gestellte Fragen

Was brauche ich alles zum Posenangeln?

Eine Matchrute (3.60-3.90 m), eine Stationärrolle (Grösse 2000-3000), monofile Schnur (0.20-0.25 mm), eine Pose mit passenden Bleischroten, Wirbel, Vorfach (0.16-0.18 mm) und Haken. Dazu Köder wie Maden oder Dosenmais. Als Zubehör sind ein Kescher, ein Massband, Fischtöter, Messer und ein Hakenlöser Pflicht.


Wie stelle ich die richtige Tiefe ein?

Mit einem Lotblei. Befestige es am Haken, wirf aus und verschiebe die Pose schrittweise nach oben, bis nur die Antennenspitze sichtbar bleibt. Dann liegt dein Köder am Grund, wo die meisten Fische fressen.


Welche Hakengrösse brauche ich für Maden?

Für Maden verwendest Du Haken in Grösse 16-20. Die Hakengrösse richtet sich immer nach dem Köder: Kleine Köder brauchen kleine Haken, grössere Köder wie Tauwürmer benötigen Grössen von 8-14.


Kann ich ohne Patent mit der Pose fischen?

Ja, in vielen Kantonen. Das Freiangelrecht in den Kantonen ZH, BE, LU, SG und weiteren erlaubt Posenangeln mit 1 Rute, Naturköder und Haken ohne Widerhaken. Die genauen Regeln variieren kantonal.


Ab welchem Alter können Kinder posenangeln?

Sobald ein Kind eine Rute halten und sich am Wasser sicher bewegen kann, also oft ab 4-5 Jahren. Starte am besten mit Stippfischen (Rute ohne Rolle) an einem Teich mit vielen kleinen Fischen. Erwarte keine langen Angelzeiten und bringe Abwechslung mit.


Fazit

Posenangeln ist der perfekte Einstieg ins Fischen. Die Technik ist schnell gelernt, die Ausrüstung überschaubar und günstig, und die visuelle Bisserkennung macht einfach Spass. Ob Du allein am Zürichsee sitzt oder mit Deiner Familie einen Nachmittag am Teich verbringst: Mit einer richtig austarierten Pose, Maden am Haken und etwas Geduld fängst Du garantiert Deine ersten Fische.


Willst Du danach weitere Methoden ausprobieren, schau Dir das Drop Shot fischen an oder lies unseren Vergleich, welche Art zu fischen am besten zu dir passt. Und wenn Du mit Patent und SaNa richtig durchstarten möchtest, findest Du alle Infos zum Kurs auf unserer Website.


PETRI-HEIL und viel Spass am Wasser!


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UNSERE KURSE?

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