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Spinnfischen Schweiz: Technik, Ausrüstung und Tipps für Einsteiger

  • Autorenbild: Christoph Bachmann
    Christoph Bachmann
  • vor 6 Tagen
  • 9 Min. Lesezeit

Seit 2026 ist das Lebend-Hältern von Köderfischen im Kanton Zürich verboten, und auch Senknetze zum Köderfischfang sind nicht mehr erlaubt. Für Raubfischangler heisst das: Kunstköder werden wichtiger denn je. Spinnfischen ist die aktivste und vielseitigste Methode, um mit Kunstködern Hecht, Egli, Zander oder Forelle zu fangen. Statt stundenlang auf einen Biss zu warten, bist Du ständig in Bewegung, wirfst, holst ein, wechselst den Standort. Genau das macht diese Technik so beliebt. In diesem Artikel findest Du alles, was Du als Einsteiger in der Schweiz brauchst: von der richtigen Rute über die Montage bis zu konkreten Gewässertipps und dem aktuellen Regelwerk.


«Spinnfischen ist die aktivste Angelmethode für Raubfische. Ein komplettes Einsteiger-Set kostet rund CHF 130.-. In der Schweiz brauchst Du für Kunstköder fast überall ein Patent. Ab 2026 gelten neue Regeln im Kanton Zürich, darunter das Verbot des Hälterns lebender Fische.»


Was ist Spinnfischen?

Der Begriff kommt vom englischen "to spin" (drehen) und beschreibt das Prinzip perfekt: Ein Kunstköder wird ausgeworfen und durch Einkurbeln wieder herangezogen. Dabei dreht, taumelt oder vibriert er im Wasser und imitiert so ein Beutetier.


Im Gegensatz zum Grundangeln oder Posenangeln wartest Du beim Spinnfischen nicht passiv auf einen Biss. Stattdessen suchst Du aktiv die Fische. Wurf für Wurf tastest Du das Gewässer ab, wechselst Köder, Tiefe und Geschwindigkeit. Diese aktive Herangehensweise macht Spinnfischen zur beliebtesten Methode für Raubfische wie Hecht, Egli und Zander.


Die Technik funktioniert an praktisch jedem Gewässer: am Ufer eines Sees, im Fluss, vom Steg oder Boot. Alles, was Du brauchst, passt in einen Rucksack.


Für wen eignet sich Spinnfischen?

Wer gerne draussen unterwegs ist und nicht stillsitzen möchte, findet im Spinnfischen die ideale Angelmethode. Beim Spinnfischen wanderst Du oft kilometerweit dem Ufer entlang, probierst verschiedene Spots aus und bleibst körperlich aktiv.


Gerade für Einsteiger hat die Methode klare Vorteile. Die Ausrüstung ist überschaubar, die Grundtechnik schnell gelernt. Innerhalb weniger Stunden kannst Du bereits effektiv fischen. Wenn Du herausfinden willst, welche Art zu fischen am besten zu Dir passt, ist Spinnfischen oft die Antwort für aktive Menschen.


Allerdings braucht es Geduld bei der Köderführung und Ausdauer beim Werfen. Wer das mitbringt, wird mit spannenden Drills und regelmässigen Fängen belohnt.


Die richtige Ausrüstung zum Spinnfischen

Ein gutes Setup muss nicht teuer sein. Entscheidend ist, dass die Komponenten aufeinander abgestimmt sind.


Spinnrute: Länge und Wurfgewicht

Die Rute ist das Herzstück Deines Setups. Für Einsteiger empfiehlt sich eine Allround-Rute von 2.40 m Länge mit einem Wurfgewicht von 10 bis 40 g. Damit deckst Du alles ab, von kleineren Egli-Spinnern bis zu mittelschweren Hecht-Wobblern.


Differenzierter betrachtet lässt sich sagen: An kleinen Gewässern reichen 2.10 m mit 5 bis 15 g Wurfgewicht, an grossen Seen sind 2.70 m mit 15 bis 40 g besser. Wer gezielt schweren Hechten nachstellt, greift zu Ruten mit 40 bis 120 g Wurfgewicht.


Starte mit einer einzigen Allround-Rute. Nach ein paar Monaten Erfahrung weisst Du, ob Du eher leicht auf Egli oder schwer auf Hecht fischen willst.


Stationärrolle: Die passende Grösse

Zum Spinnfischen gehört eine Stationärrolle der Grösse 2000 bis 4000. Eine 2500er bis 3000-er Rolle ist der ideale Kompromiss: leicht genug für ermüdungsfreies Fischen, stark genug für einen kämpfenden Hecht. Je nach Hersteller unterscheiden sich die Grössen der Rollen stark, weshalb eine 2500-er Shimano-Rolle gleich gross sein kann wie eine 3000-er Daiwa Rolle.


Achte auf eine sauber arbeitende Bremse. Die brauchst Du, wenn ein grosser Fisch Schnur nimmt. Eine Rolle für ca. CHF 90 erfüllt alle Einsteiger Anforderungen.


Angelschnur: Geflochten oder Monofil?

Geflochtene Schnur (0.12 bis 0.15 mm) hat kaum Dehnung und liefert eine deutlich bessere Bisserkennung. Jeder Zupfer am Köder kommt direkt in der Hand an. Deshalb bevorzugen erfahrene Spinnfischer fast ausnahmslos Geflecht.


Für Einsteiger kann monofile Schnur (0.18 bis 0.25 mm) die bessere Wahl sein. Sie verzeiht Fehler besser, bildet seltener Perücken und kostet mit ca. CHF 7.50 pro 100 m deutlich weniger. Wer mit Mono startet und sich sicher fühlt, steigt später auf Geflecht um. In jedem Falle empfehle ich ausschliesslich Monofile Schnüre der Marke Stroft. Sie sind jeden Rappen wert.


Vorfach: Fluorocarbon oder Stahl?

Die Wahl des Vorfachs hängt vom Zielfisch ab. Fluorocarbon (ca. 1.0 m Länge) ist unter Wasser nahezu unsichtbar und eignet sich hervorragend für scheue Egli - ist aber Pflicht bei Forellen.


Sobald Hechte im Gewässer vorkommen, ist ein Stahlvorfach die erste Wahl. Fluorocarbon hält den rasiermesserscharfen Zähnen eines Hechts erst ab 1.0 Milimeter dicke stand und sollte am besten mit Quetschhülsen gebunden werden. Trotzdem hast Du nur mit Stahl die volle Sicherheit.


Spinnfischen Montage: So baust Du dein Setup auf

Die Standard-Montage beim Spinnfischen ist erfreulich simpel: Hauptschnur, Wirbel, Vorfach, Snap, Köder. Mehr brauchst Du nicht.


Der Wirbel sitzt zwischen Hauptschnur und Vorfach. Er verhindert, dass sich die Schnur verdrallt, was besonders beim Fischen mit Spinnern schnell passiert. Am Ende des Vorfachs hängt ein Karabiner (auch Snap genannt), an dem Du den Köder schnell wechseln kannst.


Beim Verbinden von geflochtener Hauptschnur und Fluorocarbon-Vorfach hat sich der FG-Knoten bewährt. Er gleitet sauber durch die Ringe und hält bombenfest. Weitere nützliche Knoten findest du in der Übersicht zu den wichtigsten Angelknoten.


Die wichtigsten Kunstköder im Überblick

Zum Start reichen zwei bis drei verschiedene Ködertypen. Kauf lieber wenige Köder in bewährten Farben als eine riesige Sammlung.


Spinner

Ein rotierendes Metallblatt erzeugt Druckwellen und Lichtreflexe unter Wasser. Spinner fangen fast alle Raubfische, von Egli über Forelle bis Hecht. Empfehlenswerte Farben sind Silber, Gold oder Kupfer. Ein Set mit sechs verschiedenen Spinnern kostet rund CHF 30.


Spinner sind der perfekte Einsteigerköder. Einfach auswerfen, gleichmässig einkurbeln, fertig.


Blinker

Der Blinker ist ein fischförmiges Metallstück mit Drilling, das beim Einholen taumelt und blitzt. Blinker werfen sich dank ihres Gewichts weit und sind besonders an grösseren Gewässern stark. Sie eignen sich gut für Hecht und grosse Forellen.


Wobbler

Wobbler imitieren einen lebenden Fisch realistisch. Es gibt sie als Floating-Variante (schwimmt an der Oberfläche), als Suspender (schwebt in einer bestimmten Tiefe) und als Sinking-Modell (sinkt ab). Diese Vielseitigkeit macht Wobbler besonders effektiv, erfordert aber etwas Erfahrung bei der Köderführung.


Gummifisch

Weichplastik-Köder, die einen verletzten Fisch imitieren und als vielseitigster Ködertyp gelten. Auf einem Jigkopf montiert, lassen sie sich in jeder Tiefe führen. Gummifische sind günstig, in unzähligen Farben erhältlich und fangen zuverlässig Egli, Zander und Hecht. Welche Köder speziell für Egli funktionieren, erklärt der Artikel zu den besten Barsch-Ködern.


Köderführung: Drei Techniken für Einsteiger

Die Art, wie Du deinen Köder durchs Wasser führst, entscheidet über Erfolg oder Misserfolg. Drei Grundtechniken sollte jeder Spinnfischer beherrschen.


Gleichmässiges Einholen

Die Basis-Technik: Köder auswerfen und mit konstanter Geschwindigkeit einkurbeln. Funktioniert am besten mit Spinnern und Blinkern. Variiere die Einholgeschwindigkeit, bis Du merkst, was die Fische wollen.


Stop-and-Go

Beim Einholen legst du kurze Pausen ein, in denen der Köder absinkt. Genau in diesen Pausen kommen oft die Bisse. Die Methode funktioniert hervorragend mit Wobblern und Gummifischen. Besonders bei passiven Fischen kann eine längere Absinkphase den entscheidenden Reiz setzen. Variiere also mit dem Gewicht am Jigkopf.


Jiggen

Beim Jiggen lässt Du den Köder über den Grund hüpfen. Anheben, absinken lassen, anheben. Diese Technik ist ideal für Gummifische am Jigkopf und gilt als besonders effektiv auf Zander und Egli. Auch beim Dropshot-Angeln kommt eine ähnliche Führung zum Einsatz.


Ein wichtiger Tipp: Im Frühling bei kaltem Wasser langsamer einholen, weil die Fische noch träge sind. Im Sommer und Herbst darf es deutlich schneller sein. Mehr zu den Beisszeiten der Fische in den verschiedenen Jahreszeiten findest Du im verlinkten Artikel.


Wurftechnik: Überkopf, Seite und Unterhand

Technik schlägt Kraft. Eine saubere, flüssige Wurfbewegung bringt mehr Weite als rohe Muskelkraft.


Der Überkopfwurf ist die häufigste Technik. Die Bewegung kommt aus Schulter und Handgelenk, nicht aus dem ganzen Arm. Lass die Rute die Arbeit machen: Beim Ausholen lädt sich der Blank auf und katapultiert den Köder nach vorn. Bei 11 Uhr lässt Du die Schnur los.


Der Seitwurf kommt zum Einsatz, wenn Bäume oder Büsche über Dir hängen. An bewachsenen Ufern ist das häufig der Fall. Der Unterhandwurf funktioniert ähnlich, nur von unten. Er eignet sich für kurze, präzise Würfe unter Hindernissen hindurch.


Übe die Würfe zuerst auf einer Wiese, ohne Haken am Köder. So bekommst Du ein Gefühl für Timing und Dosierung. Wir üben dies auch an unseren Praxis-Kursen. Interessiert? Hier geht's zum Kurs -> Praxis-Kurs.


Die besten Gewässer zum Spinnfischen in der Schweiz

Die Schweiz bietet eine enorme Vielfalt an Spinnfisch-Gewässern. Je nach Zielfisch und Vorlieben wirst Du an Seen oder Flüssen fündig.


Seen

Nährstoffreiche Seen mit guten Egli-Beständen sind der Greifensee, der Sempachersee, der Bielersee, der Zugersee und der Murtensee. Hier findest Du dichte Schwärme, gerade im Herbst.


Auch nährstoffarme Seen liefern regelmässige Fänge, darunter der Vierwaldstättersee, der Thunersee, der Walensee, der Sarnersee und der Ägerisee. Die Fische stehen hier oft tiefer und sind anspruchsvoller zu finden.


Gute Hotspots an Seen sind Strukturen wie Krautfelder, versunkene Bäume, Steine und Stege.


Flüsse

Schweizer Flüsse wie Aare, Reuss, Limmat und Rhein bieten abwechslungsreiches Spinnfischen. Forellen stehen gern an strömungsberuhigten Stellen hinter Steinen oder in Prallufern. Hechte findest Du in ruhigen Buchten und Altarmen.


An Flüssen gilt: Stromaufwärts fischen. Wirf Deinen Köder schräg stromauf und führe ihn mit der Strömung. So verhält er sich natürlicher als ein Köder, der gegen die Strömung schwimmt. Tipps für die kalte Jahreszeit findest du im Artikel zum Fischen im Winter in der Schweiz.


Zielfische: Hecht, Egli, Zander und Forelle

Beim Spinnfischen in der Schweiz stehen vier Raubfische im Fokus. Jeder hat seine eigenen Vorlieben und Schonzeiten.


Hecht (Esox lucius) gilt als Hauptzielfisch beim Spinnfischen. Grosse Wobbler und Gummifische in 12 bis 18 cm sind seine Lieblingsköder. Im Kanton Zürich (G-Reviere inkl. Greifensee und Pfäffikersee, nicht Zürichsee) besteht eine Schonzeit vom 1. März bis 30. April mit einem Mindestmass von 45 cm.


Egli (Flussbarsch) ist der beliebteste Sportfisch der Schweiz (Petri-Heil). Kleine Spinner, Gummifische und Dropshots fangen zuverlässig. Im Kanton Zürich gibt es keine Schonzeit und kein Mindestmass für Egli, aber eine Fanglimite von 50 Stück pro Tag.


Zander bevorzugen trübes, tiefes Wasser und beissen am besten in der Dämmerung. Schonzeit neu im Kanton Zürich: 1. April bis 31. Mai.


Forelle ist in Fliessgewässern der klassische Zielfisch. Kleine Spinner in Grösse 1 bis 3 und Mini-Wobbler funktionieren bestens. Schonzeit im Kanton Zürich: 1. Oktober bis Ende Februar, Mindestmass 40 cm in Seen.


Schonzeiten und Vorschriften in der Schweiz

Für das Spinnfischen mit Kunstködern brauchst Du in der Schweiz beinahe überall ein kantonales Fischereipatent. Das Freiangelrecht, wie es etwa am Zürichsee gilt, erlaubt nur Naturköder und künstliche Fliegen, keine Kunstköder wie Spinner, Wobbler oder Gummifische.


Für den Erwerb eines Patents brauchst Du den SaNa-Ausweis (Sachkundenachweis Fischerei). Wie Du den in drei Schritten erhältst, erklärt der Artikel zum SaNa-Ausweis.


Neue Regeln ab 2026 im Kanton Zürich

Seit dem 1. Januar 2026 gelten im Kanton Zürich mehrere wichtige Änderungen:

  • Lebend-Hältern von Fischen ist verboten

  • Senknetze zum Köderfischfang sind generell verboten

  • Bis zu 5 Köder pro Schnur oder Zügel sind zugelassen (z.B. beim Dropshot oder Hegene)


Eine Übersicht über die kantonalen Regeln in Zürich findest Du im verlinkten Beitrag. Beachte, dass die Schonzeiten und Mindestmasse von Kanton zu Kanton variieren. Informiere Dich vor jedem Angeltag über die gültigen Vorschriften an Deinem Gewässer.


Was kostet eine Spinnfisch-Ausrüstung? (Budget CHF)

Ein komplettes Einsteiger-Set für das Spinnfischen ohne Köder kostet rund CHF 260.-, aufgeschlüsselt nach einer Übersicht:


  • Spinnrute: ca. CHF 70.-

  • Stationärrolle: ca. CHF 90.-

  • Monofile Schnur (100 m): ca. CHF 12.00.-

  • Kescher: ca. CHF 45.-

  • Fischtöter: ca. CHF 15.-

  • Einfaches Sackmesser: ca. 20.-

  • Schalenmass: 12.-


Wer ein Combo-Set aus Rute und Rolle bevorzugt, findet bei Jaeger Fishing eine tolle Einsteiger-Sets, abgestimmt auf Deinen Zielfisch.


Spare nicht an der Rolle. Eine hakende Bremse oder eine unsauber laufende Kurbel verderben den Spass am Wasser schnell. Bei der Rute und den Ködern gibt es im Einsteigerbereich dagegen kaum spürbare Qualitätsunterschiede.


Häufig gestellte Fragen

Brauche ich ein Patent zum Spinnfischen in der Schweiz?

Jein. Spinnfischen mit Kunstködern erfordert in fast allen Kantonen ein Fischereipatent. Das Freiangelrecht am Zürichsee erlaubt etwa nur Naturköder und künstliche Fliegen, keine Spinner, Wobbler oder Gummifische. Für das Patent, das länger als 30 Tage gültig ist, brauchst Du vorgängig den SaNa-Ausweis.


Welche Rutenlänge ist für Anfänger ideal?

Dass kann nicht generell beantwortet werden, da es von unterschiedlichen Faktoren abhängt wie: welches Gewässer Du beangelst? Ist die Rute für ein Kind gedacht? Welchen Zielfisch möchte ich beangeln? Bei Kindern sollte die Rutenlänge zwischen 1.80 uns max. 2.10 liegen.


Kann ich mit Spinner auch Forellen fangen?

Absolut. Spinner in Grösse 1 bis 3 in Silber, Gold oder Kupfer gehören zu den besten Forellenködern: «Spinner geht immer!» Die Druckwellen des rotierenden Blattes lösen bei Forellen einen starken Beissreflex aus. Achte auf die Schonzeit: Im Kanton Zürich ist das Forellenfischen vom 1. Oktober bis Ende Februar verboten.


Was kostet ein Spinnfisch-Set für Einsteiger?

Rechne mit rund CHF 270 für ein komplette Einsteiger-Ausrüstung ohne Köder.


Welche Schnur eignet sich besser: geflochten oder monofil?

Geflochtene Schnur (0.12 bis 0.15 mm) bietet bessere Bisserkennung und Köderkontrolle. Monofile Schnur (0.18 bis 0.25 mm) ist fehlerverzeihender und für absolute Anfänger oder Kinder oft die bessere Wahl. Aber gerade wenn Du vom Ufer aus angelst, sind die Wurfweiten mit der geflochtenen Schnur bedeutend weiter. Und dieser Vorteil ist oft entscheidend.


Fazit

Spinnfischen ist der direkteste Weg, um in der Schweiz Raubfische zu fangen. Mit einer Grundausrüstung ab ca. CHF 260 und etwas Übung bei Wurf- und Ködertechnik stehen die Chancen auf Egli, Hecht, Zander und Forelle gut. Die neuen Regelungen im Kanton Zürich ab 2026 betrifft insbesondere das Verbot von Hältern der gefangenen Fische.


Entscheidend ist der Einstieg: Rute und Rolle besorgen, ein paar Köder einpacken und ans Wasser gehen. Übung kommt mit der Praxis. Probiere verschiedene Köder und Führungsstile aus, beobachte das Gewässer und lerne aus jedem Angeltag.


Bevor Du loslegst, brauchst Du den SaNa-Ausweis für Jahrespatent. Wie Du den Sachkundenachweis in drei einfachen Schritten erhältst, erfährst Du im verlinkten Beitrag.


Spinnfischen vom Ufer

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