Dropshot angeln Schweiz: Montage, Knoten und Tipps für Egli
- Christoph Bachmann

- vor 6 Tagen
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Aktualisiert: vor 6 Tagen
Rund 80 % aller Bisse beim Dropshotfischen kommen in der Pause, wenn das Blei ruhig am Grund liegt. Das macht die Dropshot Montage zur perfekten Technik für alle, die gezielt Egli in Schweizer Seen fangen wollen. Ob Zürichsee, Greifensee oder Bielersee: Mit dem richtigen Aufbau, einem sauberen Palomar-Knoten und ein paar einfachen Führungstricks holst Du Dir konstant Bisse. In diesem Artikel zeige ich Dir, wie Du die Montage Schritt für Schritt bindest, welche Köder für Egli am besten funktionieren und welche Regeln Du in der Schweiz kennen musst.
»Die Dropshot Montage ist die effektivste Finesse-Technik für Egli in Schweizer Seen. Binde sie mit einem Palomar-Knoten, verwende 4-7 cm Gummifische und halte 30 cm Abstand zwischen Haken und Blei. Rund 80% der Bisse kommen in der Pause. Achtung: Kunstköder erfordern in den meisten Kantonen ein Fischereipatent plus SaNa-Ausweis.»
Was ist eine Dropshot Montage?
Bei der Dropshot Montage sitzt das Blei am Ende der Schnur, der Haken darüber. So schwebt Dein Köder frei über dem Grund, genau auf der Höhe, die Du bestimmst. Beinahe kein anderes Rig bietet Dir diese Kontrolle über die Ködertiefe.
Das Prinzip ist simpel: Blei auf den Bodengrund absinken lassen, Rutenspitze leicht zupfen, warten. Der Köder tanzt auf der Stelle, ohne sich vom Fleck zu bewegen. Genau das macht Egli verrückt. Die Fische attackieren fast immer in der Pause, nicht während der Bewegung.
Warum funktioniert das so gut bei Egli? Der Egli ist der häufigste Raubfisch in Schweizer Seen (Petri Heil, 2024). Er jagt oft in Schwärmen und reagiert auf subtile Reize besser als auf aggressive Köderführung. Die Dropshot Montage liefert genau diese feinen Impulse. Ein kleiner Zupfer, eine kurze Pause, und der Biss kommt.
Im Vergleich zu anderen Finesse-Rigs wie dem Carolina Rig hat die Dropshot Montage einen entscheidenden Vorteil: Der Köder bleibt exakt auf einer Tiefe. Beim Carolina Rig schleift er über den Grund. Beim Dropshot schwebt er darüber. Das ist besonders dann Gold wert, wenn Egli in einer bestimmten Wasserschicht stehen.
Dropshot Montage Schritt für Schritt binden
Eine saubere Dropshot Montage zu binden ist kein Hexenwerk. Mit den richtigen Materialien und einem Palomar-Knoten steht das Rig in fünf Minuten. Der Haken muss im 90-Grad-Winkel von der Schnur abstehen, die Spitze nach oben zeigend.
Material: Was Du brauchst
Für eine Standard-Dropshot Montage auf Egli benötigst Du vier Dinge:
Fluorocarbon-Vorfach, 0.20-0.25 mm Durchmesser
Dropshot-Haken in Grösse 4-6 für Egli (Grösse 1-2 für grössere Köder)
Dropshot-Blei mit Metallclip, 5-15 Gramm für Seen
Gummifisch oder Creature Bait, 4-7 cm
Fluorocarbon ist Pflicht, nicht optional. Es ist unter Wasser nahezu unsichtbar und sinkt schneller als Nylon. Gerade im klaren Wasser von Schweizer Seen macht das einen Unterschied.
Beim Blei empfehle ich Stabblei oder längliches Blei. Es hängt weniger am Grund als Rundblei. Wer das Budget hat, greift zu Tungsten-Bleien: Sie sind bei gleichem Gewicht kleiner, geben ein besseres Grundgefühl und sind vorallem auch umweltschonender.
Der Palomar-Knoten: So bindest Du ihn richtig
Der Palomar-Knoten ist der Standardknoten für die Dropshot Montage, mit fast 100 % Tragkraft. Kein anderer Knoten hält den Haken so zuverlässig im rechten Winkel. So geht's:
Schneide ein Stück Fluorocarbon ab (mindestens 75 cm). Lege die Schnur doppelt und führe die entstandene Schlaufe durch das Hakenöhr.
Binde mit der Schlaufe einen einfachen Überhandknoten. Nicht zuziehen.
Ziehe die Schlaufe über den gesamten Haken.
Jetzt den Knoten gleichmässig feucht anziehen.
Letzter Schritt: Führe das lange Ende der Schnur nochmals von oben durch das Hakenöhr (Blinker, 2024). Das sorgt dafür, dass der Haken sauber im 90-Grad-Winkel absteht.
Falls Du den Palomar noch nie gebunden hast, findest Du weitere Knotenanleitungen im Artikel über die wichtigsten Angelknoten.
Neu findet auch immer mehr der Dropper Loop seine Anwendung. Dr. Catch hat dafür die Vorteile und wie er gebunden wird sehr gut beschrieben. Hier gehts zum Artikel: Dropper Loop DS Knoten.
Blei befestigen und Abstand einstellen
Der Standardabstand zwischen Haken und Blei beträgt rund 30 cm. Mit einem Clip-Blei kannst Du diesen Abstand jederzeit anpassen, ohne die Montage neu zu binden.
Wann passt Du den Abstand an? Bei beissunaktiven Fischen verkürze auf 15 cm. Der Köder schwebt dann tiefer am Grund, wo passive Egli eher zuschlagen. Bei aktiven Fischen oder wenn Du höhere Wasserschichten absuchen willst, kannst Du den Abstand auf über einen Meter verlängern.
Befestige das Blei einfach am Clip am unteren Ende der Schnur. Die Schnur sollte noch 5-10 cm unter dem Blei herausstehen. So kannst Du bei einem Hänger das Blei opfern, ohne die gesamte Montage zu verlieren.
Die besten Köder für Egli am Dropshot
Gummifische zwischen 4 und 7 cm sind der effektivste Köder am Dropshot für Egli. Besonders No-Action Shads und Pintails funktionieren hervorragend, weil sie schon bei minimaler Bewegung Aktion zeigen.
Welche Köderform wählen? Gummifische mit Fransen-, V- oder Fadenschwanz spielen bereits auf der Stelle, ohne dass Du sie vorwärts bewegen musst. Das passt perfekt zur Dropshot-Philosophie: Der Köder soll tanzen, nicht wandern.
Creature Baits (Krebs-Imitate) sind eine starke Alternative. Ihre vielen Beinchen und Fühler erzeugen Mikrovibrationen, die Egli anlocken. Gerade wenn sich die Fische an klassische Gummifische gewöhnt haben, bringt ein Creature Bait frischen Wind.
Und dann gibt es noch den Tauwurm. Er wird oft unterschätzt, ist aber besonders im Winter hervorragend. Der Vorteil: Tauwürmer sind Naturköder und deshalb auch beim Freiangelrecht erlaubt, Gummifische hingegen nicht.
Farbwahl nach Wasserklarheit
Die richtige Farbe macht oft den Unterschied zwischen Nullrunde und vollem Kescher. Die Faustregel ist einfach:
Klares Wasser: Natürliche Farben wie Perlmutt, Braun oder Oliv
Trübes Wasser: Schockfarben wie Chartreuse, Firetiger oder Pink
Im Zürichsee, der oft recht klar ist, funktionieren dezente Farben meistens besser. Am Greifensee, wo das Wasser nach Regen schnell eintrübt, greife ich eher zu Chartreuse. Mehr Tipps zur Köderauswahl findest Du im Artikel über die fünf besten Barsch-Köder.
Köderführung: So animierst Du den Dropshot richtig
Das Grundprinzip ist klar: Blei am Grund liegen lassen, Köder mit kleinen Zupfern und Zittern der Rutenspitze animieren. Klingt simpel, hat aber Nuancen.
Drei Führungstechniken im Detail
Es gibt drei bewährte Techniken für die Dropshot-Köderführung:
Schleifen (Schleppen): Du wirfst aus und ziehst die Montage langsam über den Grund. Ab und zu stoppst du für 5-10 Sekunden. Der Köder schwebt dabei ständig knapp über dem Boden. Perfekt, um grössere Flächen abzusuchen.
Auf der Stelle animieren: Wirf aus, warte bis das Blei den Grund berührt, und bewege nur die Rutenspitze. Kleine Zupfer, leichtes Zittern, dann wieder Pause. Der Köder tanzt an Ort und Stelle. Diese Technik ist tödlich, wenn du einen Egli-Schwarm gefunden hast.
Jiggen (Faulenzen): Du hebst die Rute an, lässt den Köder wieder absinken und kurbelst den Schnurbogen ein. Eine Mischung aus Dropshot und klassischem Jiggen. Gut für tieferes Wasser, wenn Du verschiedene Tiefen abklopfen willst.
Tempo anpassen
Je kälter das Wasser, desto länger die Pausen. Im Sommer bei 20 Grad Wassertemperatur reichen Pausen von 3-5 Sekunden. Im Winter bei 5 Grad solltest du locker 10-15 Sekunden warten, bevor Du den nächsten Zupfer setzt.
Ein häufiger Fehler: zu viel Action. Beim Dropshot gilt fast immer «weniger ist mehr». Wenn die Bisse ausbleiben, verlangsame dein Spiel, statt es zu beschleunigen.
Rute, Rolle und Schnur: Die richtige Ausrüstung
Eine Dropshot-Rute braucht ein Wurfgewicht von 4-15 Gramm und eine Länge von 2.10-2.70 Meter für das Uferfischen. Vom Boot aus reichen 1.80-2.10 Meter.
Rute
Die Spitzenaktion ist entscheidend. Eine Dropshot-Rute sollte eine sensible, weiche Spitze haben, die kleinste Bisse überträgt. Das Rückgrat muss trotzdem genug Kraft für den Anhieb liefern.
Warum keine schwerere Rute? Weil du die feinen Zupfer mit einer steifen Rute nicht hinbekommst. Die Rutenspitze muss schwingen, nicht starr bleiben.
Rolle und Schnur
Eine Spinnrolle der Grösse 2000-3000 passt perfekt. Wichtiger als die Rolle ist die Hauptschnur: Verwende geflochtene Schnur in 0.06-0.10 mm. Sie überträgt jeden Zupfer direkt an den Köder und jede Berührung zurück an Deine Hand.
Die geflochtene Hauptschnur verbindest Du mit einem einfachen Knoten (Albright oder FG-Knoten) mit dem Fluorocarbon-Vorfach. Die Kombination aus dehnungsloser Geflochtener und unsichtbarem Fluorocarbon ist Standard beim Spinnfischen.
Dropshot auf Egli: Saisonale Tipps für Schweizer Seen
Von Oktober bis Dezember sammeln sich Egli in Tiefen von 15-30 Metern und fressen sich Reserven für den Winter an (Petri Heil, 2024). Das ist die absolute Hochsaison für Dropshot in Schweizer Seen.
Hier ein Überblick über die vier Phasen:
Frühling (Mai bis Juni): Die Laichzeit für Egli endet ca. Ende Mai. Danach stehen die Fische noch relativ flach in 3-8 Metern. Verwende kleinere Köder (4-5 cm) und fische die Uferzonen ab. Die Egli sind hungrig nach dem Laichen, aber noch nicht in grossen Schwärmen unterwegs.
Sommer (Juli bis September): Die Egli ziehen in mittlere Tiefen von 5-15 Metern und bilden Schwärme. Wenn Du einen Schwarm findest, bleib dran. Dropshot auf der Stelle ist jetzt besonders effektiv. Der Köder kann etwas grösser sein (5-7 cm), und die Führung darf aktiver ausfallen.
Herbst (Oktober bis November): Die beste Dropshot-Saison. Die Egli sammeln sich in 15-30 Metern Tiefe und fressen, was sie kriegen können (Petri Heil, 2024). Fische Steilkanten und Halden ab. Grössere Köder bis 7 cm und etwas aggressivere Führung funktionieren gut.
Winter (Dezember bis März): Die Fische stehen tief und bewegen sich wenig. Extrem langsame Führung ist Pflicht. Pausen von 10-15 Sekunden zwischen den Zupfern. Tauwürmer können jetzt besser fangen als Gummifische. Mehr über die Beisszeiten in den verschiedenen Jahreszeiten findest Du in unserem separaten Artikel.
Regulierungen: Was Du beim Dropshot in der Schweiz beachten musst
Kunstköder wie Gummifische, Spinner und Twister sind beim Freiangelrecht im Kanton Zürich nicht erlaubt. Das heisst: Dropshot mit Gummifisch erfordert ein Fischereipatent. Aber: mit dem Wurm an der Drohshot Montage darfst Du auch im Freiangelrecht damit fischen.
Freiangelrecht vs. Patent
Das Freiangelrecht gilt unter anderem am Zürichsee, Greifensee, Pfäffikersee und Türlersee (Kanton Zürich, 2024). Die Einschränkungen sind aber streng:
Nur 1 Angelrute erlaubt
Nur Einfachhaken ohne Widerhaken
Nur natürliche Köder, Lebensmittel und künstliche Fliegen (max. Hakengrösse 8)
Keine Gummifische, keine Spinner, keine Blinker
Willst du also eine Dropshot Montage mit Gummifisch und Widerhaken fischen, brauchst Du zwingend ein Patent. Mit Patent darfst Du Kunstköder verwenden und Einfachhaken mit Widerhaken einsetzen (Petri Heil, 2024). Vom stationären Boot aus sind sogar 3 Ruten erlaubt im Kanton Zürich (Kanton Zürich, 2024).
Widerhaken-Regeln
Die Regeln zu Widerhaken variieren je nach Kanton. Im Kanton Zürich gilt: Einfachhaken mit Widerhaken sind nur für Patentinhaber erlaubt. Mehrlingshaken (Drillinge, Zwillinge) müssen immer ohne Widerhaken sein.
Für Dropshot-Haken bedeutet das konkret: Als Patentinhaber mit SaNa-Ausweis darfst Du einen Einfachhaken mit Widerhaken verwenden. Als Patentinhaber ohne SaNa-Ausweis (z.B. Tagespatent) ist kein Widerhaken erlaubt.
Die sichere Variante: Dropshot mit Tauwurm
Du hast kein Patent? Dann fische die Dropshot Montage einfach mit einem Tauwurm statt Gummifisch. Das funktioniert, besonders im Winter, sogar ausgezeichnet. Achte einfach darauf, einen Einfachhaken ohne Widerhaken zu verwenden.
Dropshot vs. Carolina Rig: Wann welche Montage?
Beide Rigs fangen Egli. Aber sie funktionieren in unterschiedlichen Situationen. Der Hauptunterschied: Beim Dropshot schwebt der Köder über dem Grund. Beim Carolina Rig schleift er am Boden entlang.
Wähle Dropshot, wenn:
Egli in einer bestimmten Wasserschicht stehen
Du einen Spot gezielt befischen willst (Halde, Steilkante)
Die Fische auf subtile, stationäre Köderbewegungen ansprechen
Du vom Boot vertikal fischst
Wähle das Carolina Rig, wenn:
Du grössere Flächen absuchen willst
Die Egli aktiv am Grund jagen
Du über Sand- oder Schlammgrund fischst
Mehr Wurfweite gefragt ist
In der Praxis wechsle ich zwischen beiden Rigs, je nachdem wie die Fische reagieren. Einen ausführlichen Guide zum Carolina Rig findest du im Artikel Mit dem Carolina Rig auf Barsche.
Seitenarm-Variante für mehr Köderaktion
Eine interessante Abwandlung ist die Seitenarm-Montage: Du bindest den Haken nicht direkt in die Hauptschnur, sondern an einen 80-100 cm langen Fluorocarbon-Seitenarm mit Rapala-Schlaufe und Offset-Haken. Der Köder bekommt dadurch deutlich mehr Spiel. Bei hindernisreichen Gewässern mit Astwerk oder Kraut sind Offset-Haken ohnehin die bessere Wahl, weil sie weniger hängen bleiben.
Häufig gestellte Fragen
Welcher Knoten eignet sich am besten für die Dropshot Montage?
Der Palomar-Knoten ist der Standardknoten und bietet fast 100 % Tragkraft. Nach dem Binden führst du die Schnur nochmals von oben durch das Hakenöhr, damit der Haken sauber im 90-Grad-Winkel absteht. Diesen Schritt lassen viele weg, er macht aber den Unterschied.
Wie schwer sollte das Dropshot Blei im See sein?
Im Stillgewässer genügen 5-15 Gramm. In Flüssen brauchst Du deutlich mehr, bis zu 30-100 Gramm, um am Grund zu bleiben. Für Schweizer Seen ist ein Set mit 7, 10 und 14 Gramm Bleien eine gute Basis.
Kann ich Dropshot auch ohne Patent fischen?
Ja, aber nur mit Naturködern und ohne Widerhaken. Kunstköder wie Gummifische sind beim Freiangelrecht im Kanton Zürich nicht erlaubt. Ein Tauwurm am Dropshot ist die legale Alternative ohne Patent. Mit Patent und SaNa-Ausweis darfst Du Kunstköder verwenden.
Welche Hakengrösse brauche ich für Egli?
Für Egli mit schlanken Ködern (4-7 cm) sind Haken der Grösse 4-6 ideal. Für grössere Köder ab 12 cm greifst Du zu Grösse 1-2, idealerweise als Offset-Haken, um Hänger zu reduzieren.
Funktioniert Dropshot auch im Winter?
Absolut. Im Winter stehen Egli tief und bewegen sich langsam. Dropshot ist dann sogar eine der besten Techniken, weil Du den Köder extrem langsam auf der Stelle animieren kannst. Verlängere die Pausen auf 10-15 Sekunden und verwende kleinere Köder oder Tauwürmer.
Fazit
Die Dropshot Montage gehört zu den effektivsten Techniken, um Egli in Schweizer Seen zu fangen. Der Aufbau ist einfach: Palomar-Knoten binden, 30-40 cm Abstand zum Blei, Gummifisch oder Tauwurm drauf, und los geht's.
Denk dran: In der Schweiz brauchst Du für Kunstköder fast immer ein Fischereipatent plus SaNa-Ausweis. Ohne Patent bleibt Dir der Tauwurm, der im Winter ohnehin oft besser fängt.
Die beste Saison ist der Herbst, wenn sich die Egli in 15-30 Metern Tiefe sammeln. Aber auch im Frühling nach der Schonzeit oder im Hochsommer lohnt sich Dropshot. Probiere die drei Führungstechniken aus, passe die Geschwindigkeit an die Wassertemperatur an, und die Bisse kommen.
Du hast noch keinen SaNa-Ausweis? Wie Du den Sachkundenachweis in drei einfachen Schritten erhältst, erfährst Du im verlinkten Beitrag.





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